Siegerehrung in der Klasse Damen 60: Turnierdirektor Horst Giesen gratuliert Heidemarie Oehlsen (RW Barsinghausen) und Monika Stech (Bonner HTV). Foto: CTC
Krefeld (em). Am heutigen Sonntag geht auf dem Vereins-Gelände des Crefelder Tennis Clubs an der Kempener Allee die 20. Auflage des DTB-Masterturniers zu Ende. Die Krefeld-Open haben weit über die Grenzen Nordrhein-Westfalens hinaus einen legendären Ruf. So haben auch diesmal wieder Senior-Spieler aus ganz Deutschland, den Niederlanden, Luxemburg und Österreich teilgenommen. CTC-Vorsitzender Horst Giesen stolz: „Dies ist das höchst eingestufte Turnier nach den Deutschen Meisterschaften.“ Er selber hat das Turnier vor 20 Jahren mit aus der Taufe gehoben und betreut es auch heute noch als Cheforganisator. Mit großen Erfolg: In diesem Jahr wurde die „Schallgrenze“ von 300 Meldungen gebrochen. Giesen: „Es wären über 400 Meldungen gekommen, wenn wir nicht im Internet verkündet hätten, dass keine Meldungen mehr möglich sind.“ Die Spieler sehen Krefeld auch als Vorbereitungsturnier für die Nationalen Deutschen Meisterschaften in Bad Neuenahr, die am Mittwoch beginnen. Der Turniermanager von Bad Neuenahr, Bernhard Koch, war auch dieses Jahr in Krefeld als Spieler dabei, ebenso wie der DTB-Vizepräsident Heinz Wagner. Heute ab 10 Uhr finden gleichzeitig auf drei Plätzen die Finale der Damen und Herren 40 bis 55 statt. Die großen Favoriten sind: Herren 55:: Fritz Raymakers (H55, Stadtwald Hilden); Herren 50: Lutz Groeger (TC RW Porz) und Manfred Jungnitsch (GW Lingen); Herren 45: Stefan Eggmayer (Weißenburger TC) und Stefan Burchard (ASV Landau); Herren 40: Karsten Braasch und Michael Schmidtmann (TG Gürzenich Wald); Damen 55: Susanne Schweda (Bonner THV) und Dagmar Sperneder (ETUF Essen); Damen 50: Sabine Schmitz (ETUF Essen); Damen 45: Susanne Veismann (DTV Hannover); Damen 40: Dr. Gabi Kirchner (Rot Blau Regensburg).
03.09.2010 Eine richtungweisende Saison Mit dem ersten Heimspiel der Saison 2010/2011 beginnt am Sonntag für die Krefeld Pinguine die Mission „Fans anwerben“. Angesichts der chronisch klammen Finanzlage wollen und müssen die ... weiter lesen